Tierwohl-Geesthacht

Praxis für Tierphysiotherapie und -kommunikation

Nützliches Wissen

Wie erkenne ich, ob mein Tier Schmerzen hat?

Wie Sie sicher schon häufiger bemerkt haben, ist es für die meisten Tiere ein "No go" seine Schmerzen zu zeigen. Katzen zeigen sie quasi nie, Hunde zeigen sie vielleicht ihrem Menschen, aber bestimmt nicht anderen Hunden... bei den Pferden verhält es sich ähnlich. Sie schweigen, sie ertragen...

Sie sind die Person, die mit ihrem Tier lebt und es am besten kennt. Deshalb nenne ich Ihnen hier die möglichen Anzeichen für Schmerzen.


Anzeichen für Schmerzen können sein:

  • Verhaltensänderungen
  • schlechterer Pflegezustand des Fells
  • Lautäußerung bei Berührung bestimmter Körperzonen
  • Schmatzen, verstärktes Hecheln
  • traurige Augen
  • gesenkter oder gestreckter Kopft
  • Gewichtsreduktion durch eingeschränkte Wasser- und Futteraufnahme
  • Harn- und Kotabsatzänderung (bedingt durch veränderte Wasser- und Futteraufnahme)
  • Verändertes Rudelverhalten/-absonderung
  • Apathie, Unruhe oder Aggressivität
  • Lahmheit bis hin zur Bewegungsvermeidung
  • nächtliche Unruhe und Umherwandern


Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Tier still vor sich hin leidet, kommen Sie gerne zu mir in die Praxis (nach Terminvereinbarung) oder suchen Sie den Tierarzt/Tierheilpraktiker Ihres Vertrauens auf.